In der Presse

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Verbandsgemeinde Bodenheim

26 Kandidierende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten am 9. Juni in der Verbandsgemeinde Bodenheim zur Wahl an. Spitzenkandidatin Andrea Metelmann-Lotz führt im im Interview mit Lokal JOURNAL aus, welche konkreten Ziele man zusammen mit den Ortsgemeinden in der kommenden Wahlperiode und darüber hinaus erreichen möchte.

Eines der wichtigsten „grünen“ Anliegen in der VG Bodenheim ist der Klimaschutz. Die Grünen wollen die Verbandsgemeinde Bodenheim klimaresilient weiterentwickeln. Unter anderem fordern sie konkrete und nachhaltige Konzepte gegen die Folgen von Hitze und Starkregenereignissen. Andrea Metelmann-Lotz: „Wir werden uns für die Ausweisung von Sonderflächen für Windenergie im Flächennutzungsplan und für die Unterstützung beim Bau von Windkraftanlagen genauso einsetzen wie für die Ausrüstung aller VG-eigenen Gebäude mit Photovoltaikanlagen. Wir wollen die Bemühungen verstärken, dass die VG sich an einer Energiegenossenschaft beteiligt, mit der Möglichkeit für die Bürger*innen, Mitgliedsanteile zu erwerben. Auf unserer Agenda stehen außerdem die Unterstützung beim Ausbau des Radwegenetzes sowie die Renaturierung weiterer Gewässer. Auch die Anpassung der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung sind wichtige Anliegen, genauso wie die Begrünung aller Fassaden VG-eigener Gebäude: dies auch in Vorbildfunktion als Verbandsgemeinde. Nicht zuletzt setzen wir uns für einen weiteren Ausbau von Carsharing-Angeboten ein.“

Außer um effiziente Klimaschutzmaßnahmen wollen sich die VG-Grünen insbesondere darum kümmern, dass ab August 2026 die Umwandlung der Betreuenden Grundschulen zu offenen Ganztagsschulen abgeschlossen ist. Sie fordern in diesem Zusammenhang, Frischeküchen mit gesundem Essen und regionalen Zutaten in allen Grundschulen einzuführen. Zusätzlich wollen die VG-Grünen den Ortsgemeinden den Vorschlag machen, ihre Kitas gemeinsam mit den Grundschulen frisch zu bekochen.

Und auch die bestmögliche Ausstattung der freiwilligen Feuerwehren in den Ortsgemeinden haben die Grünen im Blick. Andrea Metelmann-Lotz macht deutlich: „Die Helferinnen und Helfer sollen ihre (lebensrettenden) Aufgaben auch in Zukunft sicher und mit hoher Motivation ausüben können. Dafür müssen sie optimal ausgerüstet sein.“

Ein grünes Herzensthema ist außerdem die Wiedereinführung einer kommunalen Musikschule. Musikalische Früherziehung für alle und das Erlernen von Instrumenten zu erschwinglichen Preisen seien wichtige Bausteine der kindlichen Bildung und Entwicklung, so die Spitzenkandidatin: „Wir setzen uns dafür ein, dass möglichst alle Kinder und Jugendlichen, die daran Interesse haben, von diesem Angebot profitieren können.“

Informationen und Porträts der Kandidierenden finden Sie unter gruene-vg-bodenheim.de.

Foto: Die Kandidatinnen und Kandidaten von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf den vorderen Plätzen der Liste (v. l. n. r.: Bruno Maria Lang (Lörzweiler), Sabine Longerich (Bodenheim), Andrea Metelmann-Lotz (Lörzweiler), Kai Krames (Harxheim), Charly Musseleck (Bodenheim), Sarah Frey-Gruber (Bodenheim))

EINLADUNG INS CAFÉ GRÜN AM MUTTERTAG

Am 12. Mai ab 14 Uhr laden wir alle interessierten Mitbürger*innen in unser Café GRÜN auf dem Dollesgelände in Bodenheim ein.

Bei Kuchen, Kaffee und kalten Getränken kommen Sie mit unseren grünen Kandidat*innen ins Gespräch. Wir haben ein offenes Ohr für Ihre Anliegen und Ihre Wünsche an die zukünftige Kommunalpolitik hier in Bodenheim. Wir sind die Neuen im Gemeinderat! Lassen Sie uns die Zukunft Bodenheims alle gemeinsam anpacken. Unser Wahlprogramm hält dazu viele praktische Vorschläge bereit.

Wir freuen uns auf Sie.

Interview mit den Spitzenkandidat*innen Heidi Veit-Gönner und Jens Richterich

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN tritt am 9. Juni erstmals zur Kommunalwahl in der Ortsgemeinde Bodenheim an. Spitzenkandidierende sind Heidi Veit-Gönner und Jens Richterich. Sie sprachen im Interview mit Lokal Journal über ihre Motivation, über ihre wichtigsten Zielsetzungen und konkrete Pläne für die künftige kommunale Arbeit.

PRESSE: Welche persönliche Motivation steckt hinter Ihrem Engagement für die Kommunalpolitik in Bodenheim?

HEIDI VEIT-GÖNNER: Mein Herz schlägt sozial und grün, und ich arbeite schon seit fünf Jahren im Ortsgemeinderat mit. Bisher sehr gern und sehr motiviert für eine andere Fraktion. Die Grünen waren bei der letzten Wahl noch nicht angetreten. Meine Vision ist es, dass alle Fraktionen zusammenarbeiten, um das Beste für Bodenheim zu erreichen. Mit der absoluten Mehrheit hier im Ort war das nicht möglich. Diese Situation wird sich durch den Einzug unserer grünen Fraktion ändern.

JENS RICHTERICH: Stimmt, die absolute Mehrheit führte hier in den letzten Jahren dazu, dass wichtige Themen vernachlässigt oder unzureichend behandelt wurden. Die Grünen stehen hier in Bodenheim für neue, soziale und ökologische Impulse ein. Der Status des „immer weiter so“ kann in Zeiten der Klimakrise nicht einfach akzeptiert werden. Bodenheim steht an einem Wendepunkt und verdient eine neue Ausrichtung.

PRESSE: Welche sind Ihre wichtigsten Ziele für die nächste Wahlperiode? Und welche konkreten Maßnahmen haben Sie geplant?

JENS RICHTERICH: Wir können es uns in der aktuellen Lage nicht mehr erlauben, große Flächen für immer mehr Hallenbauten zu nutzen. Sie schaffen weder viele Arbeitsplätze noch generieren sie bedeutende Einnahmen für die Gemeinde. Die weitere Versiegelung von Flächen muss daher deutlich eingeschränkt werden. Gleichzeitig ist es natürlich unabdingbar, die Förderung lokaler Unternehmen zu unterstützen. Wir setzen uns außerdem für ein starkes Gemeinschaftsgefühl ein. Es umfasst neben sozialem Zusammenhalt auch die Teilhabe an den Beschlüssen des Gemeinderats durch eine aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Wichtige Anliegen sind auch die Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs, der Ausbau von Radwegen und die Reduzierung des Individualverkehrs. Damit vor allem unsere Kinder hier in Bodenheim sicher unterwegs sein können – aktuell ist das leider nicht der Fall.

PRESSE: Wie sieht Ihre Vision für ein „Bodenheim der Zukunft“ aus?

HEIDI VEIT-GÖNNER: Ich stelle mir einen lebendigen Ortskern vor als gemeinsamen, sozialen und kulturellen Lebensraum für alle. Im Fokus stehen die Bedürfnisse von Kindern und Erwachsenen, von Alt und Jung, von Menschen jeder Herkunft, aber auch die der ortsansässigen Gewerbe- und Gastronomiebetriebe. Dazu haben wir in unserem Wahlprogramm übrigens schon viele konkrete Ideen entworfen.

JENS RICHTERICH: Meine Vision ist ein ganzheitliches Ortsentwicklungskonzept für Bodenheim, im dem soziale, ökologische, verkehrstechnische und digitale Gesichtspunkte zum Nutzen aller vereint sind. Dazu müssen die Fraktionen im Gemeinderat im Sinne der Bürgerinnen und Bürger miteinander arbeiten und gemeinsame Ziele entwickeln. Jede Partei wird ihre Schwerpunkte setzen, aber die Diskussion darüber muss auf Augenhöhe erfolgen. Das Gegeneinander muss aufhören, es ist nicht zielführend.

PRESSE: Haben Sie noch eine persönliche Botschaft für unsere Leserinnen und Leser?

HEIDI VEIT-GÖNNER: Wir appellieren an die Leserinnen und Leser, am 9. Juni unbedingt wählen zu gehen, zur Kommunalwahl und auch zur Europawahl. Jede nicht abgegebene Stimme ist eine Stimme gegen die Demokratie.

JENS RICHTERICH: Hier noch unsere Botschaft für die Bodenheimer: Wir sind die Neuen im Rat und wir bringen ein ganzes Paket großartiger Ideen mit. Lassen Sie uns das Bodenheim von morgen gemeinsam gestalten: vielfältig, ökologisch und sozial.

Wahlkampfauftakt am 11. April von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Bodenheim

Vizekanzler Robert Habeck beantwortete im Livestream drängende Fragen aus 40 Ländern zum Thema „Wie kann die Transformation in Europa gelingen?“ Und rund 20 interessierte Bodenheimer nahmen die Einladung der Grünen an.

Sie diskutierten anschließend angeregt darüber, welchen Einfluss die Entscheidungen der EU auf die Kommunalwahl in Bodenheim haben könnten.

Top-Themen waren die Fragen,
– wie man grüne Zukunftstechnologien in Deutschland bzw. in der EU halten kann, um unabhängig von den aktuell rohstoffliefernden Ländern zu sein,
– wie ein umfassendes Produktrecycling gelingen kann, um die Rohstoffkreisläufe zu schließen,
– wie die Energieversorgung in der Transformation gelingen kann und ob die deutschen LNG-Terminals eine geeignete Option dafür sind.

Thematisiert wurde auch der zunehmende Widerstand von Teilen der Bevölkerung gegen notwendige konkrete Veränderungen, die von uns allen zum Schutz des Klimas gefordert werden.

Die Antworten des Wirtschafts- und Klimaschutzministers zu getroffenen und geplanten Entscheidungen der Regierungen waren wegen der vielen detaillierten Hintergrundinformationen in großen Teilen nachvollziehbar. Besonders sein Verständnis für Widerstände der Bevölkerung gegen konkrete persönliche Veränderungen brachten ihm die Sympathie der Zuhörer ein.

Konkret prangerte der Vizekanzler die überbordende Bürokratie mit zeitfressenden Berichtspflichten sowohl in Deutschland als auch in den Nachbarländern an. Jahrelange bürokratische Prozesse führten nicht unbedingt zu geregelten, guten Ergebnissen, so Habeck: „Die Prinzipien unserer Regelungsprozesse passen nicht mehr in die heutige Zeit und müssen dringend auf den Prüfstand. Sie behindern das Fortkommen in der Weise, dass die EU aktuell nicht mehr wettbewerbsfähig ist.“

Und wie verbinden die Bodenheimerinnen und Bodenheimer die Europa- mit der Kommunalwahl?

Katja Gaßner: „Europa bedeutet für mich Zukunft, denn nur gemeinsam sind wir stark genug, um unsere Erde lebendig und vielfältig zu erhalten und um gegen andere Weltmächte zu bestehen. Für Bodenheim ist mir die enge Kooperation aller demokratischen Parteien und Menschen wichtig, um unseren Ort in Zukunft lebenswert zu erhalten. Für mich gehört dazu weniger Flächenversiegelung, mehr Grün, mehr Möglichkeiten für ein Miteinander von Alt und Jung, von Menschen jeder Herkunft. Ich wünsche mir Zukunftshoffnung statt Angst und Festhalten am Alten.“

Heidi Veit-Gönner: „Global denken, lokal handeln – da ist entscheidend für mich. Jeder Konsum, egal, ob Lebensmittel oder auch alle anderen Güter, geht weitgehend zu Lasten anderer Menschen und des Klimas. Ich meine damit Arbeitsbedingungen, Transportwege, Bezahlung und vieles mehr. Und auch die rechtspopulistischen Tendenzen in Deutschland und in Europa müssen thematisiert und durch eine rege Wahlbeteiligung hoffentlich reduziert werden. Klima-, Umwelt- und auch Menschenschutz muss man sowohl regional als auch europaweit vernetzt angehen. Darum sind beide Wahlen so wichtig.“

Ludger Reffgen: „Das meiste, was uns kommunal beschäftigt, steht doch im Kontext mit Europa: Die sozial-ökologische Transformation gelingt nur zusammen mit unseren europäischen Nachbarn. Die drängenden Aufgaben der Klima-, Wirtschafts- und Außenpolitik sind nur vernetzt zu verstehen und anzugehen.“

Jens Richterich: „Beide Wahlen sind ein Aufruf an uns alle, Teil eines entscheidenden Moments für die Zukunft zu sein. Das EU-Parlament hat die Macht, die politische Ausrichtung vorzugeben – es liegt jedoch auch in kommunaler Verantwortung, diese Vorgaben mit Leben zu erfüllen. Jede Stimme hat die Kraft, die Richtung mitzubestimmen oder auch zu ändern, kommunal und in Europa.“

Die Kandidierenden von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN stellen sich vor

Bei der kommenden Kommunalwahl treten Kandidatinnen und Kandidaten von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN sowohl für den Verbandsgemeinderat Bodenheim also auch für die Ortsgemeinderäte in Bodenheim, Harxheim und Lörzweiler an.

Verbandsgemeinde Bodenheim

Spitzenkandidatin für den Verbandsgemeinderat ist Andrea Metelmann-Lotz, auf den Plätzen 2-5 folgen Kai Krames, Dr. Sarah Frey-Gruber, Karl-Michael Musseleck und Sabine Longerich. Die Plätze 6 bis 10 belegen Bruno Maria Lang, Dr. Birgit Straubinger, Frederick Binet, Mareike Strampe und Dr. Peter Matthias Zeimentz.

Ein wichtiger Schwerpunkt des Wahlprogramms ist der Klimaschutz, dem man im Gemeinderat mit vielfältigen Maßnahmen Rechnung tragen will. Dazu gehören z. B. die Ausweisung von Sonderbauflächen für Windenergie im Flächennutzungsplan und die Gründung einer Energiegenossenschaft. Die umfassende Umsetzung des Ganztagsanspruchs an den Grundschulen der VG Bodenheim ab August 2026 steht genauso auf der Agenda wie die Versorgung der Schülerinnen und Schüler mit möglichst gesundem, frisch gekochtem und regionalem Mittagessen. Geplant ist weiter die Konzeption eines langfristigen Renaturierungsplans für alle Gewässer 3. Grades. Wichtig ist den Grünen außerdem die Anpassung von Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung an den Klimawandel. Die Kandidierenden setzen sich zudem dafür ein, dass alle VG-eigenen Gebäude, insbesondere das Rathaus und die Grundschulen, mit Photovoltaikanlagen und/oder Dach- und Fassadenbegrünung ausgestattet werden. Die Wiedereinführung einer kommunalen Musikschule wäre wichtig, um das Musizieren für alle erlebbar und vor allem bezahlbar zu machen. Und auch die Freiwilligen Feuerwehren hat man im Fokus: Sie sollen bestmöglich ausgerüstet werden, damit sie ihre wichtigen Aufgaben auch in Zukunft sicher und mit hoher Motivation leisten können.

Ortsgemeinde Bodenheim 

Elf Kandidierende von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN stehen in Bodenheim zur Wahl: Auf Platz 1 kandidiert Heidi Veit-Gönner, gefolgt von Jens Richterich, Mareike Strampe, Michael Jo, Martina Biennek, Andreas Frings, Dr. Sarah Frey-Gruber, Thomas Metz, Maya Biennek, Maria Pardal Gonzalez und Sabine Longerich.

Alle Infos zu den Kandidierenden und das ausführliche Wahlprogramm des grünen Ortsverbands finden Sie unter: gruene-vg-bodenheim.de/ueber-uns/ortsgemeinde-bodenheim/

Ortsgemeinde Lörzweiler

Andrea Metelmann-Lotz führt die Liste an, ihr folgen auf den Plätzen 2 bis 8 Bruno Maria Lang, Francesca Krämer-Nauheimer, Karsten Jacobs, Dr. Birgit Straubinger, Tom Straubinger, Christine Jacobs und Kira Straubinger.

Ortsgemeinde Harxheim

Für Harxheim treten zur Wahl an: Eugen Zent, Felicitas Hessel, Robin Bäcker, Sarah Bullinger, Gustav Reck, Lisa-Marie Bäcker, Kai Krames, Gabriele Bernhard, Frederick Binet und Sven Tröge.

BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN tritt zur Kommunalwahl in der Ortsgemeinde Bodenheim an

Guten Tag, wir sind die Neuen!

Elf Kandidat*innen von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN treten am 9. Juni erstmals für den Ortsgemeinderat in Bodenheim an. Spitzen-Kandidatin ist Heidi Veit-Gönner; auf Platz 2 folgt Jens Richterich. Wie bei „den Grünen“ üblich, sind die weiteren Listenplätze abwechselnd mit Frauen und Männern besetzt.

Um Bodenheim zukunftssicher zu gestalten, beinhaltet das Wahlprogramm konkrete Ziele und Maßnahmen für die nächste Wahlperiode und darüber hinaus. Dazu gehören z. B. wirksame Schutzkonzepte gegen die Folgen von Hitze und Starkregen.

Das heißt: Die ökologische Begrünung öffentlicher Flächen, die Schaffung bzw. Erhaltung von Frischluftschneisen, die Dach- und Fassadenbegrünung öffentlicher Gebäude und gewerblicher Neubauten, aber auch die Vermeidung weiterer Oberflächenversiegelung stellen wirksame Lösungsansätze dar.

Auch eine nachhaltige Alltagsmobilität steht auf der Agenda, zum Schutz von Schwächeren im Verkehr genauso wie zum Schutz unseres Klimas.

Nicht zuletzt möchten die Kandidat*innen die Bürgerinnen und Bürger Bodenheims aktiv in bestimmte wichtige Entscheidungen des Ortsgemeinderats einbeziehen. Eine transparente Informationspolitik über die Entscheidungen der Verwaltung ist selbstverständlich.

Porträts der elf Kandidierenden und das Wahlprogramm finden Sie unter gruene-vg-bodenheim.de/ueber-uns/ortsgemeinde-bodenheim/

Save the Date: Sie möchten die Kandidatinnen und Kandidaten persönlich kennenlernen? Dann besuchen Sie uns im „Café GRÜN“ am 12. Mai (Muttertag) ab 14 Uhr auf dem Dolles-Gelände in Bodenheim. Wir freuen uns auf Sie!

Und hier die Liste der Kandidat*innen für den Ortsgemeinderat Bodenheim:

1. Heidi Veit-Gönner

2. Jens Richterich

3. Mareike Strampe

4. Michael Jo

5. Martina Biennek

6. Andreas Frings

7. Dr. Sarah Frey-Gruber

8. Thomas Metz

9. Maya Biennek

10. Maria Pardal Gonzalez

11. Sabine Longerich